Verschwörungstheorien und Fake-News – auch eine Frage der IT-Sicherheit

Verschwörungstheorien
Bild: Francesco Maglione from FreeImages

Die Erde ist eine Scheibe!
Der Mars, die Venus, die Sonne haben eine Kugelform – aber die Erde ist flach!
Ja… In Zeiten der Inquisition war die „flache Erde“ die herrschende Meinung und Zweifler wurden eingesperrt, gefoltert und ermordet. Mittlerweile ist mehrfach bewiesen, dass die Erde zwar nicht eine 100%ige Kugelform besitzt, aber dieser doch sehr nahe kommt.

Warum kommen dann gerade in unserer heutigen Zeit wieder Aussagen über die „flache Erde“ ans Licht und warum glauben Menschen auch noch an diese Aussagen?
Und warum beschäftigt sich der Blogeintrag des IT-Unternehmens IWT-Engelmann mit derartigen Unfug?

Nun letztere Frage ist leicht zu beantworten: Menschen, die an Verschwörungstheorien glauben, können eine „Gefahr“ für die IT-Sicherheit darstellen. Ein Mensch, der glaubt, er müsse die Lüftungsschlitze seines PCs mit Alufolie verschließen, richtet nur materiellen Schaden an. „Flacherdler“, „Aluhut-Träger“ oder „Reichsbürger“ können mit Ihrer Gläubigkeit nicht nur die Harmonie innerhalb eines Unternehmens stören und für eine schlechte Außenwirkung Ihres Unternehmens sorgen, sondern sind auch möglicherweise empfänglich für Suggestionen, die Ihre Daten in Gefahr bringen. Und beim Sicherheitsfaktor „Mensch“ hilft kein Virenscanner.

Übrigens: Verweise befinden sich am Ende dieses Blogbeitrags.

Aber warum glauben gerade die Menschen in der heutigen Zeit mit all ihrer Aufklärung und verpflichtenden Schulbildung an derartigen Unfug?

Schuld daran ist nur das Internet!

Diese Aussagen würden Sie vermutlich von einem konservativen Politiker zu hören bekommen. Gleichwohl verbunden mit der Forderung eines Inhaltsfilters, alias einer Zensur des Internets.
Fakt ist jedoch: Das Internet verschafft jedem Zugang zu Informationen. Völlig unabhängig, völlig ungefiltert und (noch) völlig frei.

Betrachten wir dagegen die klassischen Medien – Zeitung, Radio und Fernsehen – so ist die Zahl der Akteure begrenzt. Eine zentrale Presseagentur, die dpa, ist hierbei das wichtigste Organ. Veröffentlichungen der dpa werden in hohem Maße 1:1 in Zeitungen abgedruckt oder im Rundfunk gesendet. Anteilseigner der dpa sind wiederum nahezu alle deutschen Verlage und Rundfunkanstalten.

Lassen Sie uns dies gleich an einem konkreten Beispiel festmachen. Am 15.06.2020 vermeldete die dpa, dass in Berlin Neukölln ein ganzer Wohnblock unter Corona-Quarantäne gestellt wurde. Diese Meldung veröffentlichten danach z.B. der rbb, die Zeit, der Spiegel, der tagesspiegel mit ähnlichem Text und dem immer gleichem Foto. Quelle: dpa, steht darunter. 1

Natürlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass zahlreiche Medien auch eigene Reporter und eigene Redaktionen haben und dass es natürlich auch weitere Presseagenturen neben der dpa gibt.

Neben diesen zentral vorbereiteten Inhalten unterhalten die klassischen Medien auch eigene (lokale) Redaktionen und generieren eigene Inhalte. Über die Veröffentlichung eines Beitrags entscheidet schließlich ein Redaktionsteam. Dieses muss abwägen, ob eine (zumindest grobe) inhaltliche Richtigkeit besteht und ob das Thema die Leser/Zuhörer/Zuschauer interessieren könnte.

Gerade bei letztem scheint die Devise zu lauten: Veröffentlicht wird, was dem Mainstream gefällt. Solche Themen werden dann immer wieder hervorgebracht und solange ausgeweidet, bis man es nicht mehr hören kann.

Vor einigen Jahren hielt ich im Burger Hugenottenkabinett Vorträge während der hiesigen Museumsnacht. Der Vortrag „Einfluss der Hugenottischen Einwanderer auf die Deutsche Küche“ erntete stehende Ovationen und sorgte für volle Stühle. Ein Jahr später war das Thema „Einfluss der Hugenottischen Einwanderer auf die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in Deutschland“ gar nicht beliebt und lockte kaum Besucher an.

Die Berichterstattung in den klassischen Medien kann man aus diesem Gründen durchaus als in eine Richtung „gebürstet“ umschreiben. In den letzten Wochen war das große Thema Corona. Nun ist es Rassismus. Dazwischen ein bisschen Klima und andere wichtige Meldungen. Corona und Rassismus laufen in Talkshows und Interviews rauf und runter und werden bis ins letzte Detail auseinandergenommen und debattiert.
Warum gab es diese Debatte nicht über die Einführung eines zeitlich beschränkten bedingungslosen Grundeinkommens? Klar, das Thema war als Randbemerkung in der Presse und es gab auch kurze Beiträge, die seine angebliche Unfinanzierbarkeit anprangerten – aber das war‘s!

Die größte offizielle Online-Petition Deutschlands mit über 175.000 Unterzeichnern! 2 Und eine gleichgerichtete Online-Petition der NGO Change.org mit fast 500.000 Unterzeichnern! 3
Und diese Forderungen sind es nicht wert, auseinandergenommen und debattiert zu werden?
Nein, dieses Thema ist nicht Mainstream! Die Masse der Bevölkerung ist abhängig beschäftigt und ist durch die eigene teilweise Niedriglohnarbeit sogar gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen eingestellt. Wer möchte denn seine Leser/Zuhörer/Zuschauer vergraulen, indem man mit derart revolutionären Ideen immer und immer wieder um die Ecke kommt?

Wir fassen daher zusammen: Die klassischen Medien bieten häufig nur eine eingeschränkte und eben nicht völlig unabhängige Berichterstattung an. Wer sich für andere Themen interessiert, als der Mainstream, der muss Nischen-Medien suchen oder das Internet nutzen.

Das Internet bietet alle Informationen

Stellen Sie sich vor, Sie interessieren sich für das Sehvermögen von australischen Nachtsittichen. Diese Information würden Sie in der „Bild“ oder in der „Freundin“ vergeblich suchen. Mit etwas Glück finden Sie die entsprechende Ausgabe der Zeitschrift „National Geographic“ im Regal oder hören beim Autofahren einen Beitrag im „Deutschlandfunk Nova“ (sofern Sie DAB haben).

Oder Sie tippen Ihre Suchanfrage in eine Suchmaschine ein.
Bumm! Informationen über Nachtsittische soviel Sie wollen.

Das Internet bietet allem und jedem die Möglichkeit, Informationen in selbiges einzustellen. Ob richtig oder falsch ist dabei völlig wumpe! Eine kleine Regulierung erfährt die Informationsfülle lediglich durch die Suchmaschinen, die diese Informationen nach „Beliebtheit“ sortieren.

Und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf eine Internetseite stoßen werden, auf der steif und fest behauptet wird, Nachtsittiche hätten die besten Augen, ist groß. Dabei ist genau diese Behauptung jedoch völlig falsch, denn die Untersuchung eines Schädels ergab das genaue Gegenteil. 4

Informationen im Internet erhalten Sie ungefiltert! Niemand macht sich die Mühe sinnloses Zeug von sinnvollen Beiträgen zu trennen. Und das ist auch gut so! Das Internet ist ein Instrument der freien Meinungsbildung – frei vom Konsumdenken der Redaktionen, frei von staatlicher Zensur.

Das Problem besteht darin, Unwahrheiten als solche zu erkennen. Wie das geht? Mit dem gesunden Menschenverstand und einer einigermaßen intakten Allgemeinbildung. Wer veröffentlicht einen Text? Ein Privatmensch? Eine Partei? Ein wissenschaftliches Gremium? Eine Universität? Ein Wirtschaftsunternehmen?

Dieser Text, den Sie gerade lesen wurde vom Inhaber eines Wirtschaftsunternehmens geschrieben. Welches Interesse habe ich wohl, das Internet um weitere Informationen zu „bereichern“? Nun erstens macht mir das Schreiben Spaß. Und zweitens besteht die Möglichkeit, dass dieser Text von vielen Menschen gelesen und in sozialen Netzwerken geteilt wird. Dieser Text ist Werbung um Kunden. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich Ihnen hier die Unwahrheit auftische! Und ich erzähle Ihnen auch nicht, dass nur IWT-Engelmann Sie vor den bösen Seiten des Internets beschützen kann. Es gibt zahlreiche geschätzte Kollegen, die dies ebenso können. Nunja, hier in der Prignitz bin ich mir da gar nicht so sicher – deutliches Zwinker-Smiley 😉

Nun aber zurück zum Thema: Der Verfasser eines Beitrags kann ein Indiz für den Zweck einer Information sein. Er sagt jedoch nichts über ihren Wahrheitsgehalt aus. Ein Doktortitel vor dem Namen ist kein Beweis für die Verkündung der absoluten Wahrheit.

Suchen wir uns hierfür ein konkretes und zugleich schwieriges Beispiel: Es gibt die „Wissensmanufaktur – Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik“. Hauptakteure sind Wirtschaftskenner wie Andreas Popp und Rico Albrecht, aber auch die ehemalige Nachrichtensprecherin Eva Herrman. Auf der Webseite gibt es Videoclips und Abhandlungen über Geld, Wirtschaft und das Zinssystem. Vielfach werden die Macher als Verschwörungstheoretiker dargestellt.

Institut für… das klingt doch seriös. Die Verfasser sind valide Informationsgeber mit der entsprechenden Ausbildung. Herr Albrecht sogar ein Fachkollege von mir. Entsprechen nun alle Inhalte der Wissensmanufaktur der Wahrheit? Möglich, vielleicht aber auch nicht.

Ich habe mir zwei Veröffentlichungen dieser Seite angeschaut: „Plan B“ und – das wird das für mich zuständige Finanzamt freuen – den „Steuerboykott“. Nochmals ein deutlicher Zwinker-Smiley in Richtung Finanzamt.

Beide Texte sind hervorragend geschrieben. So schildern beide Schriften den Ist-Zustand der heutigen Gesellschaft. Es wird in den Texten eine teilweise konservative und von mir abweichende Meinung vertreten und einige Passagen verneine ich sogar vehement. Aber im wesentlichen stimme ich der Schilderung zu. Weiter wird das Zinssystem und die Geldinhaber als Verursacher des Ist-Zustands angeprangert und festgemacht. Stimmt das so? Beide Autoren sparen nicht mit historischen Zitaten und Fakten. Ich möchte sagen „Ja – könnte stimmen“. Und beide Autoren betonen in ihren Videos immer wieder, dass natürlich die Möglichkeit besteht, dass man sich geirrt habe. 5

Das Problem ist nur: Die Arbeiten der beiden Herren werden in der Öffentlichkeit nicht ausführlich debattiert. Ohne die Bestätigung durch eine ausführliche und neutrale Überprüfung bleiben die Aussagen der Wissensmanufaktur eben nur eine These. Und eine These kann widerlegt oder bestätigt werden. Die Frage, ob alle Aussagen der Wissensmanufaktur der Wahrheit entsprechen kann nicht beantwortet werden. Es ist vielmehr ein Denkanstoß in eine bestimmte Richtung.

Gleiches gilt für die Inhalte auf der Webseite „Kritisches Netzwerk“. Auch hier publizieren freie Autoren mit teilweise hochgradigem wissenschaftlichem Background ihre Thesen. Man findet hier hervorragende Texte und sauber recherchierte Darstellungen.

Solche Thesen zu diskutieren und bis ins kleinste Detail zu zerlegen, ist völlig legitim. Man sollte jedoch nicht den Fehler begehen, diese Informationen als absolute Wahrheit zu verstehen und schlimmer noch, diese Überzeugung in andere Menschen zu indoktrinieren.

Und jetzt haben wir den Salat! Es gibt nun einmal Menschen, die eine Information nicht als These, sondern in einer religionsartigen Weise als Fakt verstehen. Das ist kein Problem der Bildung oder der gesellschaftlichen Stellung, sondern der Prägung durch das eigene Umfeld und die bei jedem Menschen unterschiedlichen Denkmuster.

Kleine Randbemerkung: Ich habe einen kommunalen Beamten erlebt, der auf seiner privaten Webseite, Baupläne für eine Zeitmaschine (!) und seine Überzeugung von machbaren Zeitreisen (!) veröffentlichte. Und ich lernte einen Landtagsabgeordneten (!) kennen, der in kleiner Runde stolz seinen Reichsbürger-Ausweis präsentierte.

Nun spitzt sich diese Gläubigkeit an eine vermeintliche Wahrheit zu, indem Menschen diese Informationen in sozialen Medien teilen und aggressiv von ihrer Sicht der Dinge überzeugt sind.

Im Jahr 2019 lieferte ich mir auf Facebook einen Streit mit dem Sohn eines Wettbewerbers. Hintergrund war, dass ich in einer regionalen Facebook-Gruppe fragte, ob es vor Ort bereits eine Friday-For-Futures-Gruppe gibt und ob Interesse bestünde, sich zu einer Fahrgemeinschaft zur Klimademo nach Dannenberg zusammenzuschließen. Neben üblichen Beschimpfungen wurden mir dabei Videos und Schriften von Wissenschaftlern um die Ohren gehauen. Am Ende hieß es dann für mich „Na warte: Ich kenne viele Leute – Geschäftsleute. Und mein Papa kennt noch mehr Leute!“ Vielleicht wäre es seinerzeit sinnvoll gewesen, zu erwähnen, dass ich – durch meine Arbeit als Dozent im Strafvollzug – auch viele Leute kenne. Und noch ein kleiner Zwinker-Smiley 😉

Ich stelle daher die These auf: Das Problem sind nicht die zahlreichen wahren und unwahren Informationen im Internet. Das Problem ist die Weitergabe einer Meinung als vermeintlichen Fakt in sozialen Netzwerken (vielleicht auch an Stammtischen). Gepaart mit immer währenden Wiederholungen und aggressivem „Marketing“. Die Empfänglichkeit leichtgläubiger Menschen für angebliche Fakten sorgt dann für die virale Weiterverteilung. Auf diese Weise verbreiten sich Meinungen, die als Wahrheit wahrgenommen werden. Jegliche Gegenrede oder der Versuch einer sachlichen Debatte wird dabei im Keime erstickt. Mancher Verfechter einer solchen Meinung verspricht sich sogar einen Vorteil davon – im Rahmen seiner gesellschaftlichen Stellung, seiner Karriere oder seines Geldbeutels.

Während man früher bei solchen Meinungen am Stammtisch einfach weggehen und vielleicht die Kneipe wechseln konnte, gelingt das in sozialen Netzwerken nicht. Es gibt nun mal nur ein Facebook, in welchem man gleichermaßen mit Anwohnern und Kollegen vernetzt ist. Ein Aufstehen und Gehen führt zu einer sozialen Isolation.

Und die IT-Sicherheit?

Tja… Private Internetnutzung am Arbeitsplatz verbieten war lange das Allheilmittel. Wer den ganzen Tag am PC arbeiten musste, der setzte sich abends zuhause kaum noch vor den Kasten und preiste vor seinen Kollegen die wundersame These von der Vergiftung aller Menschen mit Chemtrails.

Heute gibt es Smartphones. Klar, kann man die Nutzung dieser privaten Endgeräte im Unternehmen verbieten. Aber ernsthaft: Wir leben doch nicht mehr in der „Steinzeit“!
Das Smartphone gehört zum Menschen dazu. Denken Sie nur an die Corona-Warn-App. Ständig empfängt das Handy oder das smarte Armband Benachrichtigungen und „muss“ beachtet werden. Zumindest in der Pause kann jeder Arbeitnehmer tun, was immer er will. Und nach Feierabend wird diese Geräteklasse in der Bahn oder zuhause auf dem Sofa bearbeitet.

Ich habe für das Problem „Verschwörungstheorien und ihre Anhänger“ in Ihrem Unternehmen keine Universallösung.

Sicher ist das Setzen von Berechtigungen in Ihren Daten ein guter Anfang. Sicherlich ist auch eine faire Lösung zur Nutzung von privaten Endgeräten ein guter Schritt. Das Grundgesetz und die DSGVO verbieten Ihnen, die Überwachung Ihrer Mitarbeiter und das Befehlen einer einzigen Meinung.

Last, but not least, sollten Sie politische Themen in Ihrem Unternehmen nicht verbieten, sondern die Debatte darüber ausdrücklich erlauben und damit entschärfen.

In einer Berliner Arztpraxis fanden wir eine gute Lösung. Nachdem der Arzt von seinen Patienten hörte, wie sehr sich eine Mitarbeiterin für die Belange der Partei „Alternative für Dackel“ auf Facebook einsetzt und wie vehement sie diese Meinung verkündete, wurde die Mitarbeiterin dafür nicht bestraft. Dies wäre rechtlich auch gar nicht möglich.

Stattdessen gibt es jetzt in dieser Praxis zweimal im Monat ein Expertengespräch. Ein Thema, dass derzeit brennt, wird im kleinem Kreis bis ins letzte Detail analysiert und auseinandergepflückt. Oftmals ist sogar ein entsprechender Experte dabei, der Quellen und Belege für die eine oder die andere Sichtweise benennt und hilft, Sinnvolles von Unsinnigem zu trennen.

In diesen Runden geht es ausdrücklich nicht darum, jemanden vom Gegenteil zu überzeugen, sondern darum, eingeschränkte Denkmuster aufzubrechen, aus einem anderen Blickwinkel auf einen Sachverhalt zu schauen und den Unterschied zwischen Fakt und These zu erkennen.

Dieses Modell könnte ich mir nicht nur in Unternehmen, sondern auch in einem kommunalen Rahmen vorstellen.

Herzlichst
Ihr Andre Engelmann

1 https://www.tagesspiegel.de/berlin/neues-vorgehen-gegen-corona-ausbrueche-neukoellner-wohnblock-steht-unter-quarantaene/25918494.html
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/coronavirus-in-berlin-neukoelln-wohnblock-unter-quarantaene-gestellt-a-7d9316e5-5f43-4bc6-abda-bc6943f71d2b
https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/06/berlin-neukoelln-corona-ausbruch-wohnblock-quarantaene-schulen.html

2 https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_03/_14/Petition_108191.nc.html

3 https://www.change.org/p/finanzminister-olaf-scholz-und-wirtschaftsminister-peter-altmaier-mit-dem-bedingungslosen-grundeinkommen-durch-die-coronakrise-coronavirusde-olafscholz-peteraltmaier

4 https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/evolution-nachtsittiche-koennen-nachts-nicht-gut-sehen

5 https://www.youtube.com/watch?v=o7dXStYV2Z8&t=2s

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